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Energie-Kids-Turnier: Fussball kennt keine Grenzen

Nau.ch Lokal
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Herisau,

Rund 550 Nachwuchsfussballer aus der Schweiz, Deutschland und Österreich treffen sich vom 13. bis 15. Februar zum Energie-Kids-Turnier in der Region Herisau.

Kinder.
Kinder spielen Fussball. (Symbolbild) - Pixabay

Vom 13. bis 15. Februar findet in Herisau und drei weiteren Orten das Energie-Kids-Turnier statt, berichtet die Gemeinde Herisau. Rund 550 Kinder und Jugendliche werden am Fussballturnier teilnehmen.

Roger Widmer vom Organisationskomitee spricht über leuchtende Kinderaugen und erklärt, wie die Zusammenarbeit mit dem Sportzentrum abläuft. Fussball verbindet und überwindet Grenzen.

Ein Beispiel dafür ist das Energie-Kids-Turnier, das in diesem Jahr zum neunten Mal stattfindet. Das Fussballturnier wird in Herisau, Henau, St. Gallen und Waldkirch ausgetragen.

Inklusion als fester Bestandteil des Turniers

Neben Clubs aus der Region sind auch Equipen aus Deutschland und Österreich dabei. «Zudem gibt es in diesem Jahr zum zweiten Mal die Kategorie ‹Inklusion›, in der Teams mit Spielerinnen und Spieler teilnehmen, die eine Beeinträchtigung haben», sagt Roger Widmer vom Organisationskomitee, das seit der ersten Durchführung unverändert ist.

Das Turnier überbrückt damit nicht nur Ländergrenzen, sondern verbindet Spitzen- mit Breitensport und spannt eine Brücke zwischen Kindern, welche die Leidenschaft für das runde Leder teilen.

«Das Leuchten in ihren Augen, wenn sie mit Freunden eine gute Zeit bei uns verbringen und am Ende einen Pokal hochstemmen können, ist unser Lohn.»

Ein eingespieltes Team

Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag messen sich die Mannschaften in verschiedenen Kategorien. «Die Teams werden von uns eingeladen, auf sie kommen nur die Kosten für Hin- und Rückreise zu», erklärt Roger Widmer.

«Clubs mit einer weiten Anreise werden in der Chälblihalle, dem Schulhaus Müli oder in Hotels untergebracht. Zudem dürfen wir das Bistro Overtime des Sportzentrums für die Verpflegung nutzen.»

An den drei Tagen werden rund 550 Kinder erwartet, knapp die Hälfte übernachtet in Herisau oder der näheren Umgebung. Für einen reibungslosen Ablauf spannt das OK-Team mit dem Sportzentrum zusammen.

«Für uns stand schon bei der ersten Durchführung fest, dass wir diese tolle Infrastruktur der Gemeinde nutzen möchten.» Über die Jahre sei man zu einem eingespielten Team geworden. «Früher waren lange Sitzungen nötig, um alles zu klären. Heute genügt eine kurze Besprechung und alle wissen, was sie zu tun haben.»

Am liebsten alle Jahre wieder

Dabei profitieren die Verantwortlichen des Turniers von der langjährigen Erfahrung des Sportzentrums. «Es funktioniert einfach alles – von sauberen Toiletten über die Reinigung des Hallenbodens bis zur Unterbringung der Teams», so Roger Widmer.

«Wir bekommen stets positive Rückmeldungen. Viele Teams würden am liebsten jedes Jahr nach Herisau kommen.» Für die diesjährige Durchführung verspricht Widmer den Zuschauerinnen und Zuschauern guten Fussball.

«Wir laden bewusst Clubs ein, die den jungen Spielern eine Philosophie auf den Weg geben. Die Kinder sollen Fussball spielen – und nicht einfach den Ball nach vorne schlagen.»

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