Schützenmatte wird wegen PFAS-Belastung saniert
Ein dritter Standort in Freiburg überschreitet den PFAS-Grenzwert. Der nordwestliche Bereich der Schützenmatte wird abgesperrt und saniert.

Wie die Stadt Freiburg mitteilt, muss ein dritter Standort aufgrund einer zu hohen PFAS-Belastung des Bodens saniert werden.
Zusätzlich zu den beiden Spielplätzen an der Route des Arsenaux und bei der Schule Villa Thérèse haben die von der Stadt Freiburg angeordneten vertieften Analysen ergeben, dass auch ein dritter Standort den Grenzwert von 30 Mikrogramm pro Kilogramm TEQ überschreitet. Betroffen ist der nordwestliche Parkbereich der Schützenmatte.
Die Zone wurde vollständig abgesperrt, um den Zugang bis zum Abschluss der Sanierung zu verhindern. Die Arbeiten werden so rasch wie möglich in Angriff genommen. Für die Finanzierung wird ein Gesuch um Bundesbeiträge eingereicht.






