14 Kandidierende bei Freiburger Staatsratswahlen vom November
14 Personen wollen im November in die Freiburger Kantonsregierung gewählt werden. Das steht nach Ablauf der Anmeldefrist fest, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte.

Das bürgerliche Bündnis hält zurzeit fünf der sieben Sitze und will seinen Besitzstand mit einer gemeinsamen Liste wahren. Didier Castella (FDP), Romain Collaud (FDP) und Philippe Demierre (SVP) treten erneut an. Die Mitte muss Jean-Pierre Siggen und Olivier Curty ersetzen; ins Rennen schickt sie Nationalrätin Marie-France Roth Pasquier und Grossrat Markus Julmy.
Auch das linke Bündnis setzt auf eine Fünferliste. Sylvie Bonvin-Sansonnens (Grüne) strebt die Wiederwahl an, Jean-François Steiert (SP) tritt ab. Zur Wahl stellen sich drei SP-Frauen – Grossrätin Kirthana Wickramasingam, Oberamtfrau Lise-Marie Graden und die Lokalpolitikerin Stephanie Tschopp – sowie der Mitte-Links-Grossrat Vincent Pfister.
Die Grünliberalen und die Künstlerklub-Partei haben Listen mit je einem Kandidaten eingereicht. Die Liste «Würde Aktion Solidarität» schickt zwei Bewerbungen ins Rennen.
Gegenüber den Wahlen 2021 ist die Zahl der Kandidierenden rückläufig. Damals wollten sich 19 Personen in den Staatsrat wählen lassen.
Gestiegen ist hingegen das Interesse an einem Parlamentsmandat. 686 Personen wollen einen der 110 Grossratssitze holen. Bei den letzten Wahlen waren es 664.






