Kleine Allmend: Projektabschluss deutlich unter Budget
Der Projektabschluss der Leichtathletikanlage Kleine Allmend liegt deutlich unter dem Budget. Der Stadtrat zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Der Stadtrat der Stadt Frauenfeld hat die Kreditabrechnung und den formellen Projektabschluss für die Sanierung der Rundbahn und der dazugehörigen Infrastruktur der Leichtathletikanlage Kleine Allmend genehmigt.
Wie die Stadt Frauenfeld weiter schreibt, schliesst das Projekt mit Gesamtkosten von 2,15 Millionen Franken ab und liegt damit rund 320’000 Franken unter dem vom Stimmvolk bewilligten Kredit.
Zusätzlich wurde das Projekt durch einen Beitrag aus dem Sportfonds des Kantons Thurgau in der Höhe von 200’000 Franken unterstützt. Der Stadtrat zeigt sich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.
Die Bauarbeiten starteten im September 2024 und konnten trotz engen Zeitplans im Sommer 2025 fristgerecht abgeschlossen werden. Damit stand die Anlage rechtzeitig für die Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften 2025 zur Verfügung.
Die enge Koordination zwischen Planung, Bauleitung und dem laufenden Sportbetrieb stellte dabei hohe Anforderungen an alle Beteiligten.
Die Minderkosten sind insbesondere auf gezielte Projektoptimierungen, die Wiederverwendung bestehender Infrastrukturelemente sowie erfolgreiche Vergaben zurückzuführen.
Rund 98 Prozent der Aufträge konnten an Unternehmen mit Sitz im Kanton Thurgau vergeben werden.
Leichtathletikanlage steht dem Sport wieder uneingeschränkt zur Verfügung
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten erfüllt die Leichtathletikanlage wieder sämtliche technischen, sportlichen und gesetzlichen Anforderungen und steht dem Breiten-, Leistungs- und Schulsport sowie für nationale Wettkämpfe uneingeschränkt zur Verfügung.









