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Frauenfeld TG: 11 Millionen Franken für Werkhof und Stadtbusdepot

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Die Frauenfelder Stimmbevölkerung entscheidet am 27. September 2026 über zwei Kredite für den Umzug von Werkhof und Stadtbusdepot an die Grosse-Allmend-Strasse.

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An der Grosse-Allmend-Strasse sollen Werkhof und Stadtbusdepot einen gemeinsamen neuen Standort erhalten. - Oberst i Gst Pascal Muggensturm, Kommandant Waffenplatz Frau

Am 27. September 2026 stimmen die Frauenfelderinnen und Frauenfelder über zwei Kredite von insgesamt 11 Millionen Franken ab. Damit soll für die beiden städtischen Betriebe Werkhof und Stadtbusdepot am neuen Standort Grosse-Allmend-Strasse eine langfristige und optimale Lösung erarbeitet werden. Der Kredit umfasst die Planungs- und Projektierungskosten für den neuen Betriebsstandort und dessen Erschliessung sowie den erforderlichen Landkauf.

Die bestehenden Gebäude des Werkhofs und des Stadtbusdepots an der Gaswerkstrasse sind zu klein, sanierungsbedürftig und erfüllen teilweise gesetzliche Anforderungen nicht mehr. Die grundlegenden Probleme könnten dadurch aber auch bei hohen Investitionen nicht langfristig gelöst werden.

Am neuen Standort können Synergien genutzt, Abläufe optimiert und die Elektrifizierung der Busflotte langfristig umgesetzt werden. Die neue Grosse-Allmend-Strasse sorgt für die notwendige und zuverlässige Erschliessung von Werkhof und Stadtbusdepot. Bei militärischen Übungen und zivilen Grossveranstaltungen auf der Allmend muss die Waffenplatzstrasse zeitweise gesperrt werden.

«Nur mit der Grosse-Allmend-Strasse können wir auch in Zukunft zivile Grossveranstaltungen auf der Allmend durchführen und gleichzeitig die Erreichbarkeit von Werkhof und Busdepot gewährleisten», sagt Waffenplatzkommandant und Oberst im Generalstab Pascal Muggensturm. Ohne die Grosse-Allmend-Strasse wäre eine uneingeschränkte Zufahrt zum Werkhof und Stadtbusdepot nicht möglich. Zudem leistet die Strasse einen Beitrag zur steten Erschliessung des Langdorfs und entlastet wichtige Hauptverkehrsachsen ins Zentrum.

Der Umzug spielt Potenziale frei

«Der neue Standort bietet nicht nur die benötigte Lösung für den Werkhof und das Stadtbusdepot, er spielt auch grosses Potenzial für die gewünschte Innenentwicklung unserer Stadt frei», so Stadträtin Andrea Hofmann Kolb. Am bestehenden Standort an der Gaswerkstrasse direkt an der Murg kann nach dem Umzug der beiden Betriebe nämlich attraktiver Wohn- und Arbeitsraum entstehen. Für die Stadt als Grundeigentümerin ist das auch aus finanzieller Sicht interessant.

Volksabstimmung am 27. September 2026

Der Gemeinderat hat im April 2026 den zwei Krediten von insgesamt 11 Millionen Franken zugestimmt. 8,3 Millionen Franken fallen für den Landkauf an und 2,7 Millionen Franken sind für die Planung und Projektierung der Hochbauten und Strasse vorgesehen. Wenn die Stimmbevölkerung Amt für Kultur und Stadtleben Rathausplatz 4

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Kommentare

User #3206 (nicht angemeldet)

Das ist ein "Schnäppli"

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