Uzwil appelliert, die Chance für mehr Biodiversität im nächsten Jahr jetzt zu nutzen und ein letztes Mal Gartenarbeit zu leisten.
Garbenarbeit
Gartenarbeit (Symbolbild). - Pixabay

Langsam, aber sicher wird es im Garten Zeit für den Winterschlaf. Doch bevor die Natur endgültig Pause macht, ist da und dort ein letztes Mal Gartenarbeit angesagt: Neue Sträucher und Gehölze gehören jetzt in die Erde, damit die Wurzeln noch anwachsen können. Die Chance für mehr Biodiversität im nächsten Jahr sollte man jetzt nutzen.

Die Tage werden kürzer, die Nächte kalt und die Nebelschwaden im Garten verraten es: Der Winter steht vor der Tür. Die Zeit der Blätter- und Blütenpracht mag vorbei sein, aber noch steckt Potenzial im Boden.

Hobbygärtner wissen: Robuste und mehrjährige Stauden und Sträucher, die jetzt gepflanzt werden, nutzen die in der Erde gespeicherte Restwärme, um anzuwachsen, bevor sie im Frühling dann richtig loslegen. Ein guter Moment also, um die Gartenplanung 2022 zu starten.

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