Ermittlungen gegen ehemaligen Raiffeisen-Chef

    In der Affäre um den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz werden nun auch die Behörden in Liechtenstein aktiv.

    Archiv (Symbolbild)
    Archiv (Symbolbild) - Der Bundesrat

    Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft führe «in der Sache Raiffeisen Schweiz» eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Geldwäscherei, bestätigte der leitende Staatsanwalt Robert Wallner.

    Die Untersuchung richte sich gegen «mehrere Personen», teilte Wallner am Mittwoch zu einem entsprechenden Artikel von «Inside Paradeplatz» mit. Die Staatsanwaltschaft in Vaduz sei im Nachgang zu einem Amtshilfegesuch der Zürcher Staatsanwaltschaft aktiv geworden, berichtete das Zürcher Onlineportal «Inside Paradeplatz».

    «Raiffeisen Schweiz»-Ermittlungen betreffen eine Million Franken

    Demnach soll es bei den Ermittlungen um Zahlungen in Höhe von mehr als einer Million Franken gehen, die über die Liechtensteiner LGT Bank flossen. So habe eine Gesellschaft des in Zürich ebenfalls angeklagten Vincenz-Geschäftspartners Beat Stocker im Jahr 2015 eine «tiefe siebenstellige Summe» an den damaligen Raiffeisen-Chef Vincenz überwiesen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    rosenwasser
    428 Interaktionen
    «Wollten Rosenwasser»
    leu
    706 Interaktionen
    «Schämt euch»

    MEHR IN GEMEINDENEWS

    Egg ZH
    Egg ZH
    Küsnacht
    Küsnacht
    Seftigen BE
    Seftigen BE

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    a
    106 Interaktionen
    Vater warnt
    Mauro Lustrinelli
    43 Interaktionen
    Bundesliga
    1 Interaktionen
    Berlin