Höchstetten

Hornussen: Ligen und Gruppen neu eingeteilt – Höchstetten Favorit

Neueinteilung sorgt für Veränderungen. Höchstetten bleibt Topfavorit, Studer führt Einzelschläger an, in der NLB kämpfen mehrere Teams um die Spitze.

Hornussen Wettkampf.  Eine Nouss wiegt 78 Gramm. (Symbolbild)
Hornussen Wettkampf. Eine Nouss wiegt 78 Gramm. (Symbolbild) - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Wie der Eidgenössischer Hornussenverband mitteilt, wurden auf die Saison 2026 die Ligen und Gruppen neu eingeteilt. In der NLB wurde von zwei auf eine Gruppe, in der 1. Liga von vier auf zwei Gruppen reduziert.

Dies hatte zur Folge, dass in der 3. und 4. Liga sogar zwei Gruppensieger absteigen mussten. Diese Neueinteilung soll die Basis für eine gesunde und erfolgreiche Zukunft des Hornussens bilden.

Favorit Höchstetten im Fokus

In der Nationalliga A wird der Titelverteidiger Höchstetten auch in diesem Jahr das Mass aller Dinge sein. Die Abgänge von Simon Erni zu Heimiswil und von Lukas Wälti zu Wileroltigen konnten durch Michael Wegmüller (Urtenen) und Nino Schüpbach (Gerlafingen-Zielebach) ersetzt werden. Erster Verfolger von Höchstetten bleibt Wäseli.

Sie konnten sich mit Raphael Zingg (Zimmerwald) und Christof Gerber (Schüpbach) verstärken. Bern-Beundenfeld konnte sich mit André und Stephan Lanz (Balzenwil) sowie Yule Oesch (Thun) mächtig verstärken. Sie versuchen die Lücke zu Wäseli zu schliessen. Hinter diesem Trio lauern viele Mannschaften mit Potential.

Heimiswil und Wasen-Lugenbach sind nahe dran. Bei den übrigen Mannschaften wird vor allem die Riesarbeit entscheidend sein. Balzenwil sowie die Aufsteiger Schüpbach und Sinneringen-Vechigen werden wohl in den Abstiegskampf involviert sein.

Studer bleibt Topfavorit

Bei den Einzelschlägern ist Titelverteidiger Stefan Studer Höchstetten zu favorisieren. Er hat viel Konkurrenz in der eigenen Mannschaft und muss sich Spiel für Spiel gegen diese behaupten.

Simon Erni Heimiswil gehört mit Sven Gyger Wäseli sicher zu den härtesten Konkurrenten. Spannend wird auch sein, wie sich Jonas Stalder Heimiswil und Nino Schüpbach Höchstetten schlagen.

Sie haben sich in der vergangenen Saison ein hochklassiges Duell in der NLB geliefert. Dahinter lauern viele Hornusser, die für eine Überraschung gut sind.

Schlagstarke Teams vorne

Thörigen, Utzigen, und Gerlafingen-Zielebach sind die schlagstärksten Mannschaften in der Nationalliga B und werden mit einer guten Riesarbeit vorne mitmischen. Dahinter lauern viele Mannschaften mit aufstrebender Form. Zu beachten gilt es da sicher Oberönz-Niederönz, die voll auf die Karte Jugend setzen.

Nicht weniger als 11 der 16 Spieler haben einen Jahrgang zwischen 2002 und 2005. Viele von ihnen haben bereits in den vergangenen Saisons gezeigt, wie stark sie sind.

Bei den Einzelschlägern rutscht Dominik Howald Thörigen in die Favoritenrolle. Zusammen mit Simon Habegger Utzigen wird er den Tarif angeben. Dicht auf den Fersen folgen ihnen viele Hornusser, die das Ganze sehr spannend machen. Die Tagesform wird jeweils über Sieg und Niederlage entscheiden.

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