Wie die Gemeinde Buchst mitteilt, betreibt die Stiftung Mintegra mit Sitz in Buchs und Sargans einen Sozialdienst für fremdsprachige Migranten.
Zugeinfahrt am Bahnhof in Buchs (SG).
Zugeinfahrt am Bahnhof in Buchs (SG). - Nau.ch / Simone Imhof
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Migranten aus der Ukraine erhalten Beratung zu einer Vielfalt von Themen. Fragen zur Bewilligung und zum Aufenthaltsstatus wie zum Beispiel «Was muss bei der visumfreien Einreise beachtet werden? Wie funktioniert der Schutzstatus S?» Ausserdem werden Fragen zur finanziellen Situation und Unterstützungsmöglichkeiten, Fragen zu Versicherungen und Krankenkasse und Fragen zum Alltag in der Schweiz: Familie, Schule oder Arbeit beantwortet.

Es werden Erst-Informationen und Orientierungshilfe in der Gemeinde und der Region gegeben und eine Triage zu weiteren Angeboten und Hilfsorganisationen vermittelt. Diese Hilfe steht allen, die aus dem Kriegsgebiet einreisen, wie auch allen Einwohnern der Region zur Verfügung.

Die Beratung ist kostenlos. Beide Beratungspersonen (Mina Safai und Dorde Carkic) sprechen Russisch. Falls eine Übersetzung auf Ukrainisch nötig sein sollte, sollte dies bei Anmeldung angeben werden. Mintegra kann telefonisch oder per E-Mail für einen Termin kontaktiert werden.

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