Biel würdigt die Arbeit einer Bieler Historikerin mit Spende

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    Biel/Bienne,

    Wie die Stadt Biel mitteilt, hat sie eine einmalige Spende von 2000 Franken zur Arbeitsunterstützung der Historikerin Antonia Jordi gesprochen.

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    Die Stadt Biel prüft die Anpassung der Vermietungskriterien für das Kongresshaus und die CTS-Räume. (Symbolbild) - Community

    Die Bieler Historikerin Antonia Jordi hat sich im Rahmen ihrer Dissertation intensiv mit der Geschichte Biels vom Mittelalter bis in die Moderne beschäftigt.

    Dabei untersuchte sie namentlich den Status Biels als zugewandten Ort der Eidgenossenschaft, womit die Darstellung weit über eine klassische Stadtgeschichte hinausgeht.

    Biel in seinem Verhältnis zur Eidgenossenschaft als auch zum Staat Bern ist in der Forschung bislang eher vernachlässigt worden, womit eine Forschungslücke geschlossen wurde.

    Nun soll die Arbeit einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden.

    Einmalige Spende von 2000 Franken

    Der Gemeinderat der Stadt Biel unterstützt dieses Anliegen und hat zulasten des Gemeinderatskredits eine einmalige Spende in der Höhe von 2000 Franken zur Deckung der Druckkosten gesprochen.

    Damit würdigt er die Arbeit einer Bieler Historikerin, welche die Stadtgeschichte in den Kontext der Eidgenossenschaft stellt und dabei die zahlreichen Abhängigkeiten und Verflechtungen ausleuchtet.

    Dabei zeigt sich, dass Biel nicht bloss eine Zuschauerrolle einnahm, sondern an Kriegen und Friedensschlüssen beteiligt war und über eine Stimme an der Tagsatzung verfügte, womit die Stadt ihren Einfluss auf die Politik der Eidgenossenschaft geltend machen konnte.

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