Amphibien im Bieler Mettmoos sollen besser geschützt werden

Der Amphibienschutz im Bieler Mettmoos wird verstärkt. Der Kanton Bern und die Stadt Biel beginnen am kommenden Montag mit den Aufwertungsarbeiten.

Frösche
Für Froscharten, die keine hohen Temperaturen vertragen, muss noch eine alternative Lösung zur Sauna gefunden werden. (Symbolbild) - Ingolf König-Jablonski/dpa/ZB/Archivbild

Es werden verstärkte Schutzmassnahmen für Amphibien im Bieler Mettmoos implementiert. Der Kanton Bern und die Stadt Biel beginnen am kommenden Montag (11. Dezember) mit den Aufwertungsarbeiten, wie sie am Dienstag gemeinsam mitteilten.

Das Mettmoos beherbergt mehrere stark gefährdete Amphibienarten wie die Kreuzkröte, die Gelbbauchunke und den Fadenmolch.

Zugleich dient das Gebiet als Lebensraum für die Erdkröte, den Grasfrosch, den Bergmolch sowie verschiedene Wasserfrösche.

Nun soll die Anzahl der Wasserflächen in dem 3,7 Hektar grossen Gebiet vergrössert werden. Geplant ist der Bau mehrerer Teiche. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar 2024.

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