Die Coronakrise hat im vergangenen Jahr auch in den Geschäftszahlen der Berner Warenhausgruppe Loeb tiefe Spuren hinterlassen. Der Umsatz ging um 17 Prozent zurück. Insgesamt resultierte ein Verlust von 3,9 Mio. Franken.
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Hier trifft sich tout Berne: Der Berner Loebegge anno 2005. - Keystone

Die Coronakrise hat im vergangenen Jahr auch in den Geschäftszahlen der Berner Warenhausgruppe Loeb tiefe Spuren hinterlassen. Der Umsatz ging um 17 Prozent zurück. Insgesamt resultierte ein Verlust von 3,9 Mio. Franken.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vor, auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten, wie aus einer Mitteilung der Warenhausgruppe vom Donnerstag hervorgeht.

Trotz Pandemie hat die Loeb Gruppe das begonnene Investitionsprogramm fortgesetzt und die Renovation von Gebäuden vorangetrieben, Mit dem Umbau in Thun wird das Programm abgeschlossen. Die getätigten Investitionen der Loeb-Gruppe betrugen im Berichtsjahr 10,7 Mio. Franken.

Die Warenhausgruppe blickt nach eigenen Angaben «verhalten optimistisch» ins weitere Geschäftsjahr 2021. In den Untergeschossen des Warenhauses in Bern eröffnet im zweiten Semester der neue Mietpartner Lidl seine Tore.

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