Stadt Bern soll NEXPO-Mitglied bleiben

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    Die NEXPO ist das Projekt der zehn grössten Schweizer Städte für die nächste Landesausstellung.

    Bern Ukraine Krieg
    Der Kanton Bern hat eine Broschüre mit wichtigen Infosfür den Ernstfall verschickt. Der Zeitpunkt hänge aber nicht mit dem Ukraine-Krieg zusammen. - Keystone

    Das Projekt NEXPO tritt im Herbst 2020 in die nächste Phase. Dabei wird es bei den beteiligten Städten weiter verankert, zudem soll der Kreis der beteiligten Städte erweitert werden. Ziel ist es weiter, dass sich die Kantone wie auch der Bund für die NEXPO als die nächste Schweizer Landesausstellung aussprechen.

    Die aktuellen Pilotprojekte wie auch die bereits existierenden Programmelemente werden weiterentwickelt. Damit wird die NEXPO zunehmend veranschaulicht und greifbar.

    Die Stadt Bern ist seit Beginn in die Arbeiten zur NEXPO involviert. Das Projekt wird getragen vom Verein «NEXPO – Die neue Expo», in dem Stadtpräsident Alec von Graffenried als Vizepräsident amtet.

    Für die kommende Fundierungsphase wird mit Kosten von rund 4,5 Millionen Franken gerechnet, welche zwischen den Kantonen und den Städten aufgeteilt werden. Für den Anteil der Stadt Bern beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit über rund 210'000 Franken.

    Das Projekt NEXPO bietet die Gelegenheit, das Projekt einer Landesausstellung zu begleiten und mitzugestalten. Auch kann die Stadt Bern ihre Rolle als politisches Zentrum des Landes auf eine spielerische Art präsentieren und in Wert setzen.

    NEXPO – Die neue Expo

    Die NEXPO soll dezentral, partizipativ sowie evolutiv sein und sucht nach neuen oder bereits vorhandenen Wahrzeichen der Schweiz. Sie soll über das ganze Land verteilt und während einer längeren Zeit auf einen Höhepunkt hin gemeinsam mit der Bevölkerung erarbeitet und durchgeführt werden.

    Die NEXPO schafft dazu ein Netzwerk von realen und virtuellen Begegnungsorten. Sie berücksichtigt dabei die gesellschaftliche wie auch die technologische Entwicklung und nimmt diese auf. Weitere Informationen zum Projekt: www.nexpo.ch.

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