Stadt Bern

    Neue Bäume fürs Berner Breitenrainquartier

    Keystone-SDA Regional
    Keystone-SDA Regional

    Bern,

    Das grosse Strassensanierungs- und Umgestaltungsprojekt im Berner Breitenrainquartier ist fast abgeschlossen. Aktuell werden noch 70 neue Bäume gepflanzt.

    Stadt Bern
    Die Stadt Bern mit dem Bundeshaus im Vordergrund. - keystone

    Dies, um das Quartier grüner und klimafreundlicher zu machen. Diese Arbeiten dauern rund fünf Wochen. Gepflanzt werden Linden, Ahorne und Gelditschien.

    Letztere sind weit ausladende Bäume, die den Robinien ähneln. Der Name der Bäume geht auf den deutschen Botaniker Johann Gottlieb Gelditsch (1714–1786) zurück.

    Zum Abschluss der Bauarbeiten am Projekt «Dr nöi Breitsch» werden im Frühling noch die Grünflächen angesät, Markierungen angebracht und die restlichen Sitzbänke installiert, wie die städtische Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün am Mittwoch, 18. Januar 2023, mitteilte.

    Die Sanierungsarbeiten im Zusammenhang mit dem Projekt haben den Quartieralltag seit mehreren Jahren geprägt: Zwischen 2016 und 2018 wurden die Abwasseranlagen im Süden des Quartiers saniert.

    Kredit von 56,1 Millionen Franken

    Aufgrund von Beschwerden konnten die weiteren Arbeiten dann aber erst zwei Jahre später wieder aufgenommen werden.

    Zwischen Herbst 2020 und Frühling 2022 wurde die Achse Kornhausstrasse-Viktoriaplatz-Moserstrasse komplett saniert und ab Sommer 2021 konzentrierten sich die Arbeiten auf den Bereich der Rodtmattstrasse, der Militärstrasse und des Breitenrainplatzes.

    Das Projekt «Dr nöi Breitsch» umfasst die Sanierung der Tramgeleise, die Neugestaltung des Strassenraums sowie die Erneuerung von Kanalisation und Werkleitungen.

    Die Stadtberner Stimmberechtigten hatten im Juni 2015 einen Kredit von 56,1 Millionen Franken für das Projekt gutgeheissen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Halloween
    224 Interaktionen
    «Abfackeln» hilft nicht
    heizöl
    18 Interaktionen
    Angespannte Lage

    MEHR AUS STADT BERN

    Mann beschwerte sich
    Sexualisierte Gewalt
    3 Interaktionen
    Das ändert sich