Kaserne Jassbach: Lage hat sich entspannt

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Bern,

50 erkrankte Angehörige der EKF-Schule Jassbach BE haben ihr vorübergehendes, teils massives Unwohlsein weitgehend überstanden

Spital
Mit einem Dreiphasenplan wollen die Kantone ihre Spitalplanung besser abstimmen und spezialisierte Leistungen stärker bündeln. (Symbolbild) - shutterstock

50 erkrankte Angehörige der EKF-Schule Jassbach BE haben ihr vorübergehendes, teils massives Unwohlsein weitgehend überstanden. Was die Krankheit hervorgerufen hat, wird noch untersucht. Die vom Kanton Bern verhängte Quarantäne über die Kaserne konnte noch in der Nacht aufgehoben werden. Von den insgesamt 50 Armeeangehörigen, die seit Donnerstagabend medizinisch betreut werden mussten, sind 35 bereits wieder bei der Truppe oder im Urlaub. Die restlichen 15 Armeeangehörigen können voraussichtlich im Verlaufe des Vormittags aus der medizinischen Obhut entlassen werden. Die bisherigen Resultate der Untersuchung lassen eine virale Ursache ausschliessen, die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Der Gesundheitszustand der Armeeangehörigen verbesserte sich noch am Donnerstagabend und der Kanton Bern hat die Quarantäne wieder aufgehoben, die er vorsichtshalber über die Kaserne Jassbach BE verhängt hatte. Die Angehörigen der Rekrutenschule werden weiterhin medizinisch betreut und vom Psychologisch-Pädagogischen Dienst der Armee unterstützt. Das Lebensmittelhygieneinspektorat der Armee sowie die Militärjustiz haben Untersuchungen aufgenommen. In der EKF-Rekrutenschule der Schweizer Armee in Jassbach BE mussten am Donnerstagabend 50 Armeeangehörige vom Offizier bis zum Rekruten medizinisch versorgt werden. Sie litten teilweise an heftigem Erbrechen und Durchfall und waren zur medizinischen Betreuung in zivile Spitäler und in militärärztliche Einrichtungen gebracht worden.

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