Fasnacht

«Gurtenbier statt Corona»: Stapi eröffnet Berner Fasnacht

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Mit der sogenannten Bärenbefreiung hat am Donnerstagabend die Berner Fasnacht begonnen. Sie findet ungeachtet der Ausbreitung des Coronavirus statt.

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Am 11.11. um 11.11 Uhr wird der Berner Bär eigentlich in den Winterschlaf geschickt. (Symbolbild) - Keystone

Stadtpräsident Alec von Graffenried eröffnete die fünfte Jahreszeit auf dem Bärenplatz, wo Hunderte Narren und Schaulustige der Nässe und Kälte trotzten. «An diesen drei Tagen gibt es in Bern kein Corona, es gibt nur Felsenau-, Egger- und Gurtenbier», rief von Graffenried der Menge zu.

Danach tanzte der Fasnachtsbär auf der Bühne vor dem Käfigturm. Meister Petz hatte nach 108 Tagen seinen Winterschlaf beendet und kurz nach 20 Uhr sein Wintergemach im Käfigturm verlassen. Später zog die närrische Gemeinde in die Altstadt, um Leben in die Gassen und Beizen zu bringen.

Die Berner Fasnacht wird trotz Coronavirus durchgeführt. Im Kanton Bern sind zurzeit keinerlei Veranstaltungsverbote geplant, wie die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion am Donnerstag auf Anfrage bekanntgab.

Schweizweit ist die Berner Fasnacht die drittgrösste nach Basel und Luzern. Sie dauert drei Tage. Nach der Ychüblete am Donnerstag gibt es am Freitag wie immer die Kinderfasnacht, diesmal zum Thema «Wilder Westen». Am Samstag folgt der grosse Umzug mit 48 angemeldeten Guggen.

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