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BSV Bern verlängert mit Goalie Yannik Fischer

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Der BSV Bern verlängert mit Torhüter Yannik Fischer. Der 21-Jährige bleibt Teil des Teams und soll seine Entwicklung weiter vorantreiben.

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Der BSV Bern gehört zu den grössten Handballclubs im Kanton Bern. Die Berner tragen ihre Heimspiele in der Mobiliar Arena Gümligen aus. - Grafik Nau.ch

Wie der BSV Bern berichtet, wird der Vertrag mit Torhüter Yannik Fischer verlängert. Der 21-Jährige bleibt den Stadtbernern treu und gehört damit auch in der kommenden Saison dem Kader des BSV Bern an.

Yannik Fischer begann seine Handballkarriere 2015 beim HV Herzogenbuchsee in der U13. Zur Saison 2019/20 wechselte er in die U15 Elite des BSV Bern. Bereits ein Jahr später trat er der «Handball Academy Bern» bei, wo er sich sportlich und athletisch gezielt weiterentwickelte.

In der Saison 2023/24 gehörte Fischer sowohl der U19 Elite als auch dem 1.-Liga-Team von Handball Bern U23 an und reifte zunehmend zu einem Leistungsträger heran. In der vergangenen sowie in der aktuellen Saison steht der 21-jährige Torhüter sowohl in der Nationalliga B als auch in der QHL für den BSV Bern im Einsatz und wechselt sich dabei zwischen den beiden Teams mit Fabio Brändle ab.

Fischer als wichtige Stütze im Team

Mit der Vertragsverlängerung setzt der BSV Bern weiterhin auf einen jungen, entwicklungsfähigen Torhüter aus den eigenen Reihen. Gemeinsam mit den weiteren Torhütern im Kader, darunter Neuzugang Flavio Wick, stellt der BSV Bern auch in der kommenden Saison eine starke Besetzung auf der Torhüterposition sicher.

Guido Frei erklärt, «Yannik hat sich in der vergangenen Spielzeit zu einer wichtigen Stütze im NLB-Team etabliert und erhält auch in der 1. Mannschaft viele Einsatzminuten. Ich freue mich, auf die weitere Entwicklung von Yannik beim BSV Bern.»

Yannik Fischer ergänzt, «Ich freue mich und bin sehr stolz weiterhin ein Teil der BSV-Familie zu sein. Die Menschen in diesem Verein bedeuten mir sehr viel und sind mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden. Ich bin dankbar, dass ich weiterhin alles für den BSV geben darf. Jetzt gilt es die laufende Saison so erfolgreich wie möglich weiterzuführen und die Zuschauerinnen und Zuschauer weiterhin mit Teamspirit und Emotionen in die Halle zu locken.»

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