Im Berner Holligenquartier ist ein inklusives Restaurant ohne Konsumationspflicht an den Start gegangen. Nebst dem öffentlichen Restaurant gibt es Veranstaltungen, eine Plattform für Nachhaltigkeit und eine Anlauf- und Beratungsstelle für Menschen in prekären Lebenssituationen.
Restaurant
Eine Frau schöpft im Restaurant eine Suppe. - Keystone

Auch Dienstleistungen im Bereich Wohnbegleitung und -beratung sind im Angebot. Das «Dock8» befindet sich in der neuen Siedlung «Holliger», wie die Betreiber am Donnerstag mitteilten.

Im Restaurant können Gäste Zeitungen und Bücher lesen. Sie finden aber auch einen öffentlichen PC mit Drucker und ein Klavier. Angeboten werden auch «Solimenus», die etwas teurer sind. Damit können Speisen für Bedürftige vergünstigt werden.

Getragen wird das Projekt vom Verein Wohnenbern, der Genossenschaft Warmbächli, der Infrastrukturgenossenschaft Holliger (ISGH), der römisch-katholischen Kirche Region Bern und der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Frieden.

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