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Bern: Neuer WhatsApp-Kanal – Aus für X und Bluesky

Stadt Bern
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Die Stadt Bern verschickt ab sofort wöchentlich Nachrichten über WhatsApp. Die Auftritte auf X und Bluesky werden dagegen eingestellt.

Whatsapp ipad
WhatsApp auf einem Smartphone. (Symbolbild) - pixabay

Die Stadt Bern betreibt ab sofort einen Nachrichtenkanal auf dem Messenger-Dienst WhatsApp. Das Angebot ergänzt die bestehenden Auftritte auf Instagram, Facebook, LinkedIn, YouTube und Threema. Die Auftritte auf X und Bluesky werden eingestellt.

Die Stadt Bern kommuniziert neu auch über den Messenger-Dienst WhatsApp. Dort verschickt die Stadt einmal wöchentlich einen Zusammenzug der wichtigsten Themen der Woche. Darüber hinaus werden punktuell aktuelle News-Meldungen verschickt.

An Abstimmungs- und Wahlsonntagen werden die städtischen Resultate zeitgleich zur offiziellen Publikation auch über WhatsApp veröffentlicht. Weitere Informationen und eine Anleitung zur Anmeldung für den WhatsApp-Feed der Stadt Bern sind unter Der neue Kanal ergänzt die bestehenden Auftritte der Stadt auf Instagram, LinkedIn, Facebook und YouTube. Daneben betreiben verschiedene städtische Ämter und Dienststellen weitere Kanäle auf verschiedenen Plattformen.

Bereits seit 2024 betreibt die Stadt zudem einen Feed auf der Messenger-App Threema.

Auftritt auf X und Bluesky wird beendet

Eingestellt werden die Auftritte der Stadt Bern auf den Kurznachrichtendiensten X und Bluesky. Auf dem Netzwerk X (ehemals Twitter) hat die Stadt seit 2011 rund ¶ Posts veröffentlich. Gründe für den Weggang sind unter anderem die politische Instrumentalisierung des Netzwerks, der raue Umgangston, fehlende Moderationsmöglichkeiten und der Bedeutungsverlust des Netzwerks insbesondere auf lokaler Ebene.

Zum Ende der einjährigen Pilotphase wird auch das Profil auf dem Kurznachrichtendienst Bluesky eingestellt. Gründe dafür sind tiefen Interaktionsraten und eine geringe Reichweite bei einem vergleichsweise hohen technischen Aufwand für die Bewirtschaftung des Netzwerks.

Kommentare

User #1000 (nicht angemeldet)

Fürchterlich dieses politische Bern.

User #2030 (nicht angemeldet)

Wieder eine weitere unnötige Verschleuderung von Steuergeldern! Der Internetauftritt langt völlig. Jeder weitere Plattformauftritt ist nicht erforderlich und absolut unnötig. Doch da sich die Verwaltung gerne mit sich selber beschäftigt, sind solche Auswüchse leider mittlerweile Standard! 😡

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