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    Riehen BS: 15'000 Franken für die Opfer der Sturzflut in Nepal

    Gemeinde Riehen
    Gemeinde Riehen

    Basel,

    Die Gemeinde Riehen BS unterstützt die humanitäre Hilfe nach der schweren Sturzflut im Norden Nepals mit 15'000 Franken an das Schweizerische Rote Kreuz.

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    Die Gemeinde Riehen unterstützt die humanitäre Hilfe nach der schweren Sturzflut im Norden Nepals mit einem Beitrag von CHF 15'000 an das Schweizerische Rote Kreuz. (Symbolbild) - Depositphotos

    Die Gemeinde Riehen unterstützt die humanitäre Hilfe nach der schweren Sturzflut im Norden Nepals mit einem Beitrag von CHF 15'000 an das Schweizerische Rote Kreuz (SRK). Mit der Spende leistet die Gemeinde einen Beitrag zur Versorgung der Betroffenen und zu den dringend notwendigen Hilfsmassnahmen vor Ort.

    Am Mittwoch, 26. Juni 2026, hat eine verheerende Sturzflut im Norden Nepals grosse Verwüstungen angerichtet. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot. Die Zahl der Todesopfer und Vermissten steigt weiter. Gemäss dem Stand vom 1. September 2026 (SRF) sind über 1'000 Todesopfer zu beklagen, rund 5'000 Menschen werden in Nepal und China immer noch vermisst.

    Zudem wurden Häuser, Brücken, Strassen, Wasserkraftanlagen und weitere wichtige Infrastrukturen zerstört. Die Rettungskräfte stehen vor grossen Herausforderungen, die betroffenen Menschen zu erreichen. Abgelegene Gemeinden sind von der Aussenwelt abgeschnitten und die Telekommunikation funktioniert nur teilweise. Der humanitäre Bedarf ist gross. Die betroffenen Gemeinden werden auch langfristig Unterstützung beim Wiederaufbau benötigen.

    Die Gemeinde hat beschlossen, dem SRK CHF 15'000 für die Nothilfe zugunsten der Opfer der Überschwemmungen zur Verfügung zu stellen. Das SRK unterstützt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen die betroffene Bevölkerung unter anderem mit medizinischer Versorgung, Notunterkünften und lebenswichtigen Hilfsgütern. Es engagiert sich darüber hinaus längerfristig beim Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur und Lebensgrundlagen.

    Schwerpunkt auf humanitäre Hilfe und Katastrophenvorsorge

    Die Gemeinde Riehen hat bereits im Mai 2026 angekündigt, ihre Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit künftig verstärkt auf die internationale Zusammenarbeit, die humanitäre Hilfe sowie die Katastrophenvorsorge auszurichten. Die Unterstützung der Nothilfe in Nepal entspricht dieser strategischen Ausrichtung.

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    Kommentare

    User #4447 (nicht angemeldet)

    Lächerlich...!

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