Der Regierungsrat Basel hat für ein Projekt in Niger Swisslos-Fonds-Mittel in Höhe von insgesamt 20’000 Franken bewilligt.
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Bäume zieren das Ufer des Rhein in Basel. - Nau.ch

Der Regierungsrat hat der Stiftung Swissaid für die Nothilfe für Betroffene der Dürrekatastrophe in Niger einen Beitrag aus dem Swisslos-Fonds Basel-Stadt in Höhe von 20'000 Franken bewilligt. Akut sind 2,5 Millionen Menschen von Hunger bedroht, nachdem eine ungewöhnliche Dürreperiode bis zu 80 Prozent Ernteausfälle verursacht.

Die Stiftung Swissaid ist seit rund 40 Jahren in der Republik Niger tätig, gut vernetzt und unterstützt die Betroffenen mit der Bereitstellung von Saatgut und Nahrungsmittelpaketen, die jeweils einer siebenköpfigen Familie für eineinhalb Monate das Überleben garantieren sollen.

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