Der Kanton Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr 129,9 Millionen Franken in die Hochbauten des Verwaltungsvermögens investiert. In Bezug auf die Werterhaltung und den Anteil an erneuerbarer Energie sieht sich der Kanton auf Kurs.
Strassenbahn und Flexity Text
Blick auf die Stadt Basel. (Symbolbild) - Keystone

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Investitionen um 14,2 Millionen Franken zurückgegangen, wie dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht zu den Hochbauten im Verwaltungsvermögen zu entnehmen ist. In diesem Portfolio befinden sich gegenwärtig 724 Gebäude wie Schulen, Kulturbauten, Verwaltungs- und Betriebsgebäude mit einem Wiederbeschaffungswert von rund 4,7 Milliarden Franken.

Auf Erfolgskurs sieht sich die kantonale Verwaltung bei der Werterhaltung und beim Anteil an erneuerbarer Energie. Seit 2011 habe sich der Anteil an Liegenschaften in mittlerem bis sehr gutem Zustand von 76 auf 98 Prozent erhöht. Bis 2020 habe der Anteil an erneuerbarer Energie am Gesamtverbrauch einen Wert von 91,8 Prozent erreicht.

Auf Kurs sieht sich die Verwaltung überdies bei der Einsparung von Büroflächen. Seit 2008 konnte die Fläche pro Arbeitsplatz um einen Viertel auf aktuell 14,5 Quadratmeter reduziert werden. Dies entspreche einer Einsparung des Markt-Mietaufwands in der Höhe von «einigen Millionen Franken» pro Jahr, heisst es.

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