Appenzell: Baubewilligung fürs Bürgerheim – Einsprache abgewiesen
In Appenzell hat die Baukommission die Einsprache gegen Sanierung und Erweiterung des Bürgerheims abgewiesen. Bereit stehen 40,2 Millionen Franken.

Das Bauprojekt Sanierung und Erweiterung des Bürgerheims Appenzell hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Baukommission Inneres Land hat die Einsprache gegen das Bauvorhaben abgewiesen und die Baubewilligung erteilt.
Dringende Investition für die Bevölkerung Innerrhodens
Das Bürgerheim wird umfassend saniert und mit einem Erweiterungsbau ergänzt. Damit schafft der Kanton nicht nur eine zeitgemässe Infrastruktur für die Pflege und Betreuung älterer Menschen, sondern auch dringend benötigte zusätzliche Pflegeplätze. Im Zentrum stehen die Wohn- und Lebensqualität der Bewohnenden, gut gestaltete Aufenthaltsbereiche und funktionale Abläufe für die Mitarbeitenden.
Das Projekt ist entscheidend, damit pflegebedürftige Menschen auch künftig möglichst nahe bei ihren Angehörigen und in ihrer vertrauten Umgebung wohnen und betreut werden können. Ohne die notwendigen zusätzlichen Kapazitäten steigt das Risiko, dass in den kommenden Jahren Innerrhoderinnen und Innerrhoder häufiger auf ausserkantonale Pflegeplätze angewiesen sind. Für die Realisierung steht ein teuerungsbereinigter Kredit von 40,2 Millionen Franken zur Verfügung.
Projekt hat hohe Priorität
«Die Sanierung und Erweiterung des Bürgerheims hat für den Kanton hohe Priorität. Mit der erteilten Baubewilligung sind wir einen wichtigen Schritt weiter», so Bauherr Hans Dörig.
Sobald die Baubewilligung rechtskräftig ist, folgen die nächsten Umsetzungsschritte zügig. Der Kanton wird über den weiteren Projektverlauf informieren.










