Im Kanton Uri werden im Rahmen des Ressourcenausgleichs in diesem Jahr knapp 6 Millionen Franken zwischen den Gemeinden umverteilt.
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Wappen von Uri. (Symbolbild) - Keystone

Im Kanton Uri werden im Rahmen des Ressourcenausgleichs in diesem Jahr knapp 6 Millionen Franken zwischen den Gemeinden umverteilt. Je über eine Million Franken erhalten die Nehmergemeinden Bürglen und Erstfeld.

Von den 19 Urner Gemeinden sind sechs Gebergemeinden, wie die Urner Finanzdirektion am Donnerstag mitteilte. Die höchsten Summen zahlen Altdorf und Andermatt ein mit je knapp einer Million Franken. Kleinere Beiträge in den Ressourcenausgleich leisten auch Flüelen, Realp, Seelisberg und Wassen.

Der Beitrag der Gebergemeinden beläuft sich auf 35 Prozent des gesamten Topfs, der Kanton finanziert die restlichen 65 Prozent. Es handelt sich um provisorische Zahlen des Ressourcenausgleichs. Das Urner Stimmvolk hatte im vergangenen September einer Teilrevision des Finanz- und Lastenausgleichs zwischen dem Kanton und den Gemeinden zugestimmt.

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