Zurich startet mit Wachstum ins Jahr 2026

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Zürich,

Die Zurich ist mit Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Vor allem in der Schaden- und Unfallversicherung legte die Gruppe zu. Der Konzern profitierte von weiteren Tariferhöhungen, während die Wachstumsinitiativen in den Spezialversicherungen und mit mittelgrossen Firmenkunden (Middle Market) Früchte trugen.

Zurich Versicherung
EIn Gebäude der Zurich Versicherung. - keystone

In der Schaden- und Unfallsparte stieg der Versicherungsumsatz der Zurich in den Monaten Januar bis März um 11 Prozent auf 12,0 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern am Mittwoch bekanntgab. Das Bruttoprämienvolumen rückte derweil um 17 Prozent auf 15,6 Milliarden vor. Auf vergleichbarer Basis verblieb ein Plus von 8 Prozent.

In der Lebensversicherung legten die Bruttoprämien um 5 Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar zu. Auf vergleichbarer Basis resultierte allerdings ein Minus von 5 Prozent. Der Barwert der Prämien aus dem Neugeschäft fiel nach dem starken Wachstum aus dem Vorjahr um 7 Prozent auf 4,71 Milliarden.

Darüber hinaus ist der US-Partner Farmers, für den die Zurich Dienstleistungen erbringt und dafür Gebühren einnimmt, im Startquartal weitergewachsen. Die Prämieneinnahmen der US-Amerikaner stiegen um 4 Prozent auf 7,72 Milliarden Dollar, wie es hiess.

Angaben zu den Gewinnzahlen macht die Zurich-Gruppe zum ersten Quartal keine. Was die Profitabilität angeht, sieht sich der Konzern mit Blick auf die bis 2027 gesetzten Zielen weiterhin gut aufgestellt, um diese erreichen oder gar übertreffen.

Im laufenden Programm, das 2025 startete und 2027 zum Abschluss kommt, will die Zurich im Kern eine Eigenkapitalrendite zum Bruttogewinn von über 23 Prozent sowie ein jährliches Plus beim Gewinn je Aktie von mindestens 9 Prozent erreichen.

Hinsichtlich der geopolitischen Konflikte und Spannungen im Nahen Osten sieht sich die Zurich nur begrenzten Risiken ausgesetzt. Es würden keine wesentlichen Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf erwartet, hiess es dazu.

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