Baidu

    Umsatz von Chinas Tech-Riese Baidu im dritten Quartal gesunken

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    China,

    Trotz Erfolgen in der Künstlichen Intelligenz muss Baidu einen Umsatzrückgang hinnehmen.

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    Baidu kommt nach Europa. - Ng Han Guan/AP/dpa

    Trotz Erfolgen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) hat der chinesische Internetriese Baidu einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Im dritten Quartal des Jahres sank der Umsatz im Vorjahresvergleich um sieben Prozent auf rund 31,2 Milliarden Yuan (3,5 Milliarden Franken), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Damit überholte der Betreiber der wichtigsten Suchmaschine Chinas Einschätzungen von Analysten, die mit einem Umsatz von 30,9 Milliarden Yuan gerechnet hatten.

    Zudem verzeichnete der Konzern einen Nettoverlust von 11,2 Milliarden Yuan (1,26 Milliarden Franken) – im Vorjahreszeitraum hatte Baidu noch einen Gewinn von 7,6 Milliarden gemacht.

    KI-Anwendungen federn Verluste ab

    Die KI-bezogenen Anwendung hätten im dritten Quartal «ein gesundes Wachstum erzielt und damit die Auswirkungen der Schwäche unseres Online-Marketing-Geschäfts abgefedert», sagte Baidu-Finanzvorstand Haijian He.

    Die Einnahmen aus AI-bezogenen Geschäften seien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent auf rund zehn Milliarden Yuan gestiegen. Der Betreiber der wichtigsten Suchmaschine Chinas verdient vor allem mit Online-Werbung viel Geld.

    Deshalb ist das Unternehmen stark von Schwankungen im Konsumverhalten des Landes abhängig. Im Wettrennen um die KI hat Baidu zudem hohe Summen investiert.

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