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    Uber Eats profitiert von höherer Nachfrage durch Coronakrise

    Keystone-SDA
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    Genève,

    Der Essenslieferdienst Uber Eats erlebt in der Schweiz aufgrund der Coronakrise einen Nachfrage-Boom. Alleine in Zürich hat sich die Zahl der Restaurantpartner zwischen Januar und Juni 2020 verdoppelt.

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    Das Anstellungsmodell von Plattformen wie Uber Eats sei letztlich eine Form von Schwarzarbeit, so Nathalie Imboden von der Unia. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Schweizweit sei der Umsatz, den Schweizer Restaurants auf der Uber Eats App erzielt hätten, im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 600 Prozent gestiegen, heisst es in einer Mitteilung der durch Taxidienste bekannt gewordenen Plattform aus den USA.

    Das Wachstum sei vor allem auf die gestiegene Nachfrage während des Lockdowns zurückzuführen.

    Seit Anfang des Jahres verzeichne die App hierzulande über 1'000 neue Restaurants und in Zürich habe sich die Zahl bis Juni verdoppelt. Insgesamt habe Uber Eats derzeit über 2'300 Partnerrestaurants und sei in 17 Schweizer Städten verfügbar, heisst es weiter.

    Die Lieferung von Mahlzeiten nach Hause habe sich als Alternative zum Restaurantbesuch etabliert, so die Uber-Tochter weiter. Auch in der aktuellen Situation sei Uber Eats für Gastronomiebetriebe ein wichtiger Kanal, um ihr Geschäft und ihre Tätigkeit weiterzuführen.

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