Nach Corona erholen sich die Titlis Bergbahnen zwar weiter. Doch die Gäste aus China fehlen noch immer.
Titlis Bergbahnen
Die Rotair-Gondel der Titlis Bergbahnen. - Keystone
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Die Titlis Bergbahnen spüren nach der Corona-Pandemie wieder ein Stück weit die Normalität. Noch fehlen aber Gäste aus China. Mit Blick nach vorne hofft Finanzchef Marco Leu nun aber vor allem auf eine gute Wintersaison. Das sagte er am Donnerstag im Video-Interview mit der Nachrichtenagentur AWP in Interlaken.

«Wir hoffen auf viel Schnee», sagte er in dem Gespräch. Wobei die Titlis Bergbahnen diesbezüglich einen Vorteil hätten, weil das Skigebiet sich bis auf über 3000 Meter erstrecke.

Natürlich, so Leu, sei er aber auch froh, dass sein Unternehmen nicht nur im Winter, sondern 365 Tage im Jahr den Betrieb laufen lassen könne. Der Trend gehe dabei hin zu den Individualreisen. «Den spüren wir bei allen Gästen», so Leu.

Doch bleibe das Gruppen-Reisen-Geschäft ebenfalls sehr stark. Nun hoffe er, dass auch die allerletzen Länder ihre Corona-Restriktionen beseitigten, dass der gesamte internationale Tourismus wieder voll in die Gänge komme.

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