Sieger läuft Umweg bei Düsseldorf-Marathon
Die beiden Kenianer Gilbert Yegon und Richard Mutai liefen am Düsseldorf-Marathon am schnellsten. Witzigerweise rannten die beiden schnellsten Läufer einen Umweg.

Das Wichtigste in Kürze
- Die kenianischen Gewinner des Düsseldorf-Marathons liefen einen Umweg von circa einem Kilometer.
- Die beiden Spitzensportler nahmen einen Umweg, indem sie einem Polizeifahrzeug hinterhergerannt sind.
- Welchen Einfluss die Panne auf das Ergebnis hat, war zunächst unklar.
Eine kuriose Panne hat den Düsseldorf-Marathon überschattet. Die beiden erstplatzierten Kenianer Gilbert Yegon (2:13:54) und Richard Mutai (2:14:08) waren am schnellsten - obwohl sie unfreiwillig einen Umweg von etwa einem Kilometer gelaufen waren. Hinter dem Duo aus Kenia wurde Tom Gröschel am Sonntag Dritter.
Laut Veranstalter waren die beiden kenianischen Spitzenläufer einem Polizeifahrzeug hinterhergerannt, das wegen einer nicht richtig gesetzten Absperrung falsch gefahren war. Später seien sie auf die richtige Strecke zurückgeleitet worden. Welchen Einfluss die Panne auf das Ergebnis hat, war zunächst unklar.
Marathon Düsseldorf pic.twitter.com/1GiPQyUOGD
— Tommy gysenbergs (@Tommynegen) April 29, 2018










