Salt

    Salt setzt Umsatz- und Gewinnwachstum im ersten Halbjahr fort

    Salt hat im ersten Halbjahr 2026 den Aufschwung fortgesetzt. Der drittgrösste Telekomkonzern der Schweiz konnte Umsatz und Betriebsgewinn deutlich steigern. Alle drei Segmente sind gewachsen.

    Salt hat im ersten Halbjahr 2026 den Aufschwung fortgesetzt. Der drittgrösste Telekomkonzern der Schweiz konnte Umsatz und Betriebsgewinn deutlich steigern. Alle drei Segmente sind gew...
    Salt hat im ersten Halbjahr 2026 den Aufschwung fortgesetzt. Der drittgrösste Telekomkonzern der Schweiz konnte Umsatz und Betriebsgewinn deutlich steigern. Alle drei Segmente sind gew... - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

    Insgesamt kletterte der Umsatz von Januar bis Ende Juni um 5,8 Prozent auf 600,5 Millionen Franken, wie Salt am Donnerstag in einem Communiqué mitteilte. Besonders stark legten die Verkäufe von Geräten wie Handys oder Tablets zu. Hier kletterte der Umsatz um 11,4 Prozent auf 78,2 Millionen Franken. Derweil wuchsen die Einnahmen aus dem Telekomgeschäft um 5,0 Prozent auf 522,3 Millionen Franken. Dabei habe sich die Preiserhöhung im Juni 2026 zusätzlich positiv ausgewirkt.

    Auch die Profitabilität konnte Salt weiter verbessern: Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen nach Abzug der Leasingkosten (EBITDAaL) erhöhte sich um 9,2 Prozent auf 267,5 Millionen Franken. Zum überdurchschnittlichen Plus hat aber auch ein positiver Einmaleffekt im Startquartal beigetragen.

    Im zweiten Quartal alleine stieg der der EBITAaL «lediglich» noch um 5,3 Prozent. «Die EBITDAaL-Marge blieb mit 43,7 Prozent auf dem hohen Niveau der Vorjahresperiode», schrieb Salt. «Wir setzen unseren Wachstumskurs bei hoher Profitabilität fort», äusserte sich Salt-Chef Max Nunziata im Communiqué.

    Aufschwung hält an

    Die Dynamik habe im zweiten Quartal in allen Geschäftsbereichen angehalten. Die Kundenzahlen sei bei den Mobilfunkabos und im Breitbandinternet gewachsen, schrieb Salt, ohne konkrete Kundenzahlen zu nennen. Das Breitbandinternet übers Glasfasernetz sei mittlerweile für mehr als 3 Millionen Haushalte verfügbar. Das seien rund 60 Prozent aller Haushalte in der Schweiz.

    Auch das Firmenkundengeschäft habe zugelegt. Die Lancierung eines Internet- und Festnetztelefonieangebots für Unternehmen im Januar habe für Schwung gesorgt.

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