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Roche-Tochter Genentech baut Brustkrebs-Portfolio mit Übernahme aus

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USA,

Genentech, eine Tochter von Roche, übernimmt das Biotechunternehmen Regor und erweitert damit sein Portfolio zur Behandlung von Brustkrebs.

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Das Logo der Roche-Tochter Genentech. - Keystone

Die Roche-Tochter Genentech hat sich mit der Übernahme des Biotechunternehmens Regor neue Kandidaten zur Behandlung von Brustkrebs ins Portfolio geholt. Neben einer Vorauszahlung von 850 Millionen US-Dollar könnten noch weitere Meilensteinzahlungen anfallen, teilte das US-Unternehmen am Montag mit.

Mit dem Kaufvertrag erwirbt Genentech Regors Portfolio an sogenannten CDK-Inhibitoren der nächsten Generation zur Behandlung von Brustkrebs.

Regor wird im Rahmen der Vereinbarung die beiden laufenden Phase-I-Studien bis zu deren Abschluss weiterführen. Der Abschluss der geplanten Transaktion wird für das vierte Quartal 2024 erwartet.

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Kommentare

User #6094 (nicht angemeldet)

Das sind Mega-Teure Medikamente, die von La Roche produziert werden. Manchmal denke ich La Roche kämpft gegen sich selbst. Zuerst produzieren sie chemische Substanzen, die sich die Bevölkerung einverleibt und dadurch Krebs bekommen, und dann versuchen sie die chemischen Gifte, welche Krebs verursachten mit anderer Chemie zu heilen. Oder sehe ich das Falsch? Krebs gibt es ja nur wegen fehlgeleiteter Eingriffe in die Natur des Menschen. Die Chemieindustrie müsste richtigerweise einen Milliardenbetrag an die Krankenkassenprämien, als Wiedergutmachung zahlen.

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