Cover-Foto von Nicole Kidman sorgt für Gespött über KI
Toupiertes Haar und auffälliges Make-up – so präsentiert sich Nicole Kidman auf dem aktuellen «Vogue»-Cover. Doch nicht alle wollen sie erkennen.

Das Wichtigste in Kürze
- Nicole Kidman löst mit ihrem neuen «Vogue»-Cover Diskussionen aus.
- Einige Fans wollen nicht glauben, dass es sich bei der abgebildeten Frau um die Schauspielerin handelt.
- Sie kritisieren die angeblich zu starke Bildbearbeitung des Fotoshootings.
Da müssen einige gleich zweimal hinschauen!
Nicole Kidman (59) sorgt mit einem aktuellen Cover für Gesprächsstoff – allerdings nicht nur im positiven Sinne. Für die britische «Vogue» ist die Schauspielerin das Gesicht der September-Ausgabe – die als wichtigste Ausgabe des Modejahres gilt. Doch statt Begeisterung erntet das Cover vor allem Kritik.
In dunkler Jeans und einem Retro-Pullover posiert Kidman lässig an eine Tür gelehnt. Fotografiert wurde sie von Venetia Scott. Mit toupiertem Haar, auffälligem Make-up und einem nostalgischen Styling wird die Oscar-Preisträgerin als elegante britische Society-Dame inszeniert.

Genau dieser Look sorgt für gespaltene Gemüter. Während einige Fans die ungewöhnliche Ästhetik feiern, finden andere, dass Nicole Kidman auf den Bildern kaum wiederzuerkennen ist.
In der Kommentarspalte ist man sich uneinig darüber, welche Frau hier wirklich abgebildet ist. «Ich dachte, das ist Kylie Minogue», schreibt ein User. Andere tippen auf Christina Applegate (54) oder Tara Reid (50). «Das ist NICHT Nicole Kidman!», meint jemand überzeugt. Und dieser blickt nicht mehr durch: «Wer ist diese Frau?»
Besonders häufig wird die starke Bearbeitung kritisiert. Einige User vergleichen die Aufnahmen sogar mit KI-generierten Bildern.
«Ich hätte Nicole Kidman nie erkannt!», meint jemand. Eine andere Nutzerin schreibt, sie hätte von der «Vogue» deutlich mehr erwartet und bezeichnet das Bild als überarbeitet. Auch die Frage, ob es sich um eine «KI-Version» der Schauspielerin handeln könnte, findet viel Zustimmung.
Nicole Kidman präsentiert makellose Haut
Ganz überraschend kommt die Diskussion nicht: Bereits in der Vergangenheit sorgten Aufnahmen von Nicole Kidman immer wieder für Spekulationen über starke Retuschen. Kritisiert wurden dabei vorwiegend ihre glatte Haut, kaum sichtbare Falten und eine veränderte Mimik – etwa bei professionellen Aufnahmen für Magazine und Kampagnen.

Auch unter dem neuen «Vogue»-Cover wird deshalb erneut über die Grenzen digitaler Bildbearbeitung diskutiert. Kidman selbst hat sich bislang nicht zu den Reaktionen geäussert.
















