Die Raiffeisen Bank Schweiz vervollständigt ihre Geschäftsleitung. Dabei holt sie sich auch Verstärkung von der Kreditbank Cembra Money Bank. Mit den neuen Personen soll die Strategie «Raiffeisen 2025» umgesetzt werden.
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Raiffeisens Notfallplan wird von Finma bemägelt. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der derzeitige Chief Operating Officer der Cembra Money Bank Niklaus Mannhart wird zum Chief Information Officer ernannt und soll spätestens ab September 2022 die Leitung des Departements IT übernehmen, teilte die Genossenschaftsbank am Donnerstag mit.

Vor seiner Zeit bei der Kreditbank war der 54-jährige bei der Credit Suisse und als Berater in Technologiethemen für Banken und Versicherungen bei McKinsey tätig. Den Abgang von Mannhart vermeldete die Cembra auch in einem separaten Communiqué.

Weiter wird Uwe Krakau die Leitung des neu geschaffenen Departements «Operating Services» der Raiffeisen übernehmen. Der 56-jährige Krakau verfüge als Transformations- und Projektexperte über Fach- und Führungserfahrung in der IT-Branche mit Spezialisierung auf den Finanzsektor. Seit 2004 ist er für die Avaloq-Gruppe tätig. Er werde spätestens ab September 2022 für die Adaption der Gruppenstrategie und die Prozessoptimierung innerhalb der Raiffeisen Gruppe zuständig sein.

Schliesslich werde Roland Altwegg per sofort die Leitung des Departements «Produkte & Investment Services» übernehmen. Altwegg leitet den Posten bereits interimistisch. Er ist seit 2007 in verschiedenen Führungsfunktionen bei Raiffeisen Schweiz tätig, zuletzt als Leiter neue Geschäftsmodelle und Ökosysteme.

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