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Porsche verkauft restliche Anteile an Bugatti

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

Deutschland,

Porsche zieht sich vollständig aus Bugatti Rimac zurück und verkauft seine Anteile an ein Investorenkonsortium.

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Strategiewechsel bei Porsche: Der Autobauer trennt sich von Bugatti Rimac und setzt künftig stärker auf sein Kerngeschäft. - keystone

Porsche steigt bei dem Joint‑Venture Bugatti Rimac komplett aus, berichet «Stern». Der Stuttgarter Sportwagenhersteller verkauft seine 45‑Prozent‑Beteiligung an das Unternehmen, das die Marke Bugatti beheimatet.

Ein Konsortium unter Führung des US-Investors HOF Capital übernimmt die Anteile von Porsche an Bugatti Rimac, berichtet «Handelsblatt». Zu dem Konsortium BlueFive gehören Capital als grösster Investor sowie institutionelle Anleger aus den USA und der EU.

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Neue Eigentümerstruktur bei Bugatti nach dem Ausstieg von Porsche AG. - keystone

Porsche verkauft auch seine 20,6-Prozent-Beteiligung an der Rimac Group im Rahmen der Transaktion. Der Verkauf ist Teil des vollständigen Rückzugs aus Bugatti Rimac und der Rimac Group zur Fokussierung auf das Kerngeschäft.

Rimac übernimmt Kontrolle über Bugatti Rimac

Nach dem Verkauf übernimmt die Rimac Group die Kontrolle über Bugatti Rimac vollständig, wie «Index.hr» schreibt. Rimac führt das Unternehmen künftig in Zusammenarbeit mit Investoren wie HOF Capital und BlueFive Capital weiter.

Bugatti Rimac bleibt in Molsheim im Elsass beheimatet, wo die französische Bugatti Automobiles ansässig ist. Die neuen Eigentümer setzen auf eine strategische Partnerschaft mit Rimac zur Weiterentwicklung der Marke Bugatti.

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Porsche AG fokussiert sich nach dem Verkauf stärker auf das Kerngeschäft. - keystone

Für die Porsche AG dient der Verkauf der stärkeren Fokussierung auf das Kerngeschäft. Zugleich setzt das Unternehmen Kapital frei, um Kosten zu senken und strategische Investitionen zu ermöglichen.

Zustimmung der Behörden steht aus

Die Entscheidung fällt in einer Phase wirtschaftlichen Drucks und sinkender Gewinne in der Automobilbranche, berichtet «Reuters». Hohe Kosten, schwache Nachfrage und Investitionen in neue Technologien gelten als zentrale Treiber für den Ausstieg.

Glaubst du, dass Rimac Group Bugatti erfolgreich weiterentwickeln kann?

Die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden steht laut «t‑online» noch aus. Erst nach dieser Freigabe kann die Transaktion endgültig abgeschlossen werden.

Kommentare

User #3705 (nicht angemeldet)

Da wird sich Bugatti freuen!

User #1462 (nicht angemeldet)

Porsche verkauft restliche Anteile an Bugatti Kinderwagen Abteilung.

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