Palfinger schreibt rote Zahlen
Der Salzburger Hebevorrichtungshersteller Palfinger schreibt im ersten Quartal rote Zahlen. Das Konzernergebnis sank um 44,5 Prozent auf 13,6 Millionen Euro.

Das Wichtigste in Kürze
- Der österreichische Konzern Palfinger büsste im ersten Quartal Verluste ein.
- Rasant gestiegene Materialkosten und Engpässe in den Lieferketten setzten dem Konzern zu.
- Dennoch hielt der Konzern den Output hoch und schaffte neue Arbeitsplätze.
Palfinger erleidet im ersten Jahresquartal grosse Einbussen. Das Konzernergebnis ging um 44,5 Prozent auf 13,6 Millionen Euro zurück. Dies teilte das Unternehmen am heutigen Freitag mit.
Immens gestiegene Materialkosten führten unter anderem zu den Verlusten. Auch bekommt der Konzern erste Auswirkungen der russischen Invasion in die Ukraine zu spüren. Durch den Ukraine-Krieg haben sich die Probleme in den Lieferketten deutlich verschärft.
«Trotz der Material-, Personal- und Kapazitätsengpässe halte der Konzern den Output auf hohem Niveau», heisst es. Das Unternehmen schaffte eine hohe Anzahl neuer Arbeitsplätze. Während es im Vorjahr noch 10'905 MitarbeiterInnen waren, sind es nun bereits 12'049.











