Opec+ hält an für November geplanten Ölfördermengen fest

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    Grossbritannien,

    Ungeachtet der steigenden Rohölpreise halten die grossen Ölförderländer an ihrer bereits vor Monaten beschlossenen lediglich moderaten Erhöhung der Fördermengen fest.

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Ölförderländer haben sich vor Monaten für ein geregeltes Mass geeinigt.
    • Trotz der steigenden Preise für Rohöl halten die Konzerne an den Abmachungen fest.

    Ungeachtet der steigenden Rohölpreise halten die grossen Ölförderländer an ihrer vor Monaten beschlossenen lediglich moderaten Erhöhung der Fördermengen fest.

    Wie im Juli festgelegt, solle die Fördermenge im November um 400.000 Barrel pro Tag erhöht werden, teilten die in der Gruppe Opec+ zusammengeschlossenen Ölförderländer nach einer Videokonferenz am Montag mit.

    Beobachter hatten auf eine stärkere Erhöhung der Fördermengen gehofft, um das Inflationsrisiko zu senken. Die Rohölpreise für die Sorten Brent und WTI stiegen auf die höchsten Werte seit November 2014 beziehungsweise November 2018.

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