Nestlé stellt sich auf die Folgen des Iran-Kriegs ein
Nestlé sieht sich angesichts des Iran-Kriegs mit zunehmenden Unsicherheiten konfrontiert. Der Lebensmittelriese erzielt rund 3 Prozent seines Gruppenumsatzes im Nahen Osten.

Die Fabriken in der Region seien weiterhin in Betrieb, teilte Nestlé am Donnerstag anlässlich seiner Quartalszahlen mit. Die Teams konzentrierten sich darauf, die Versorgung der Konsumenten mit wichtigen Produkten sicherzustellen. Priorität sei es derzeit, die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Der Konflikt im Nahen Osten werde einen Einfluss auf Rohstoffpreise und Vertriebskosten haben, führte Finanzchefin Anna Manz gemäss einem Redemanuskript für die Investorenkonferenz am Donnerstag aus. Zudem könne er sich auch auf das Konsumentenverhalten auswirken. Es sei jedoch zu früh, um die vollen Auswirkungen abzuschätzen.














