Musk scheitert mit Klage gegen OpenAI-Chef Altman
US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gescheitert. Geschworene in Kalifornien kamen zum Schluss, dass Musk erst nach Ablauf der Verjährungsfrist vor Gericht gezogen war. Die Richterin urteilte entsprechend.

Musk wollte unter anderem erreichen, dass OpenAI-Chef Sam Altman und Top-Manager Greg Brockman ihre Posten verlieren und die Struktur des KI-Entwicklers geändert wird.
Der Tech-Milliardär, ein früher Geldgeber von OpenAI, warf Altman und Brockman vor, sie hätten «eine wohltätige Organisation gestohlen». Um diesen Vorwurf ging es zentral in dem mehrwöchigen Prozess im kalifornischen Oakland.
Am Ende entscheidend war aber der Zeitpunkt von Musks Klage im Jahr 2024. Er hatte die Unterstützung von OpenAI bereits 2020 vollständig eingestellt – und konnte die Geschworenen nicht überzeugen, dass er erst später Verdacht über das Verhalten seiner einstigen Mitstreiter geschöpft habe. In Kalifornien verjähren solche Vorwürfe nach drei Jahren.














