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    Modellwechsel und E-Autos belasten BMW-Ergebnis

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    Trotz eines Verkaufsplus verzeichnet BMW im ersten Quartal einen Gewinnrückgang.

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    Weltweit ruft BMW Hunderttausende Fahrzeuge zurück. (Archivbild) - keystone

    Der Autobauer BMW hat im ersten Quartal trotz des guten Laufs bei teuren Modellen und einem Verkaufsplus weniger Gewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Konzern ging im Jahresvergleich um rund ein Viertel auf 4,05 Milliarden Euro zurück, wie der Dax-Konzern am Mittwoch mitteilte.

    Der Modellwechsel beim wichtigen 5er belastete die Zahlen wie auch der höhere Anteil der noch nicht so lukrativen Vollelektroautos. Bei der am Kapitalmarkt wichtigsten Kennzahl, der Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern im Autogeschäft, büsste BMW mit 8,8 Prozent vom Umsatz einen Rückgang um 3,3 Prozentpunkte ein.

    Gewinneinbruch trotz stabilem Umsatz

    Der Konzernumsatz blieb mit 36,6 Milliarden Euro nahezu stabil. BWM hat mit 594'533 Autos in den ersten drei Monaten 1,1 Prozent mehr verkauft. Unter dem Strich machte BMW 2,95 Milliarden Euro Konzernüberschuss. Das war fast ein Fünftel weniger als ein Jahr zuvor. BMW-Chef Oliver Zipse bestätigte die Jahresprognosen.

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    Kommentare

    User #5785 (nicht angemeldet)

    Die E Autos Vermögen ja nur die Reichen und Schönen von der SP und Grünen

    User #2104 (nicht angemeldet)

    Wer kauft denn noch elektroschrott

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