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Migros Zürich prüft Verkauf von Tegut-Märkten an Rewe

Maja Bojic
Maja Bojic

Zürich,

Migros Zürich plant bei Tegut den Verkauf von bis zu 40 Märkten an Rewe. Medien berichten über laufende Verhandlungen und eine laufende Prüfung.

Tegut
Tegut steht im Fokus, nachdem Migros Zürich den Verkauf von bis zu 40 Märkten an Rewe plant. (Archivbild) - keystone

Migros Zürich plant laut dem «Deutschlandfunk» den Verkauf von bis zu 40 Tegut-Märkten an Rewe. Die Gespräche zwischen den Unternehmen befinden sich demnach in einem fortgeschrittenen Stadium.

Der geplante Verkauf ist Teil einer strategischen Neuausrichtung von Migros Zürich im Auslandsgeschäft. Dabei sollen einzelne Marktsegmente geprüft und teilweise neu organisiert werden.

Branchenexperten äussern laut «N-TV» Kritik an der geplanten Übernahme durch Rewe. Sie verweisen auf mögliche Auswirkungen auf Wettbewerb und Marktvielfalt im deutschen Lebensmittelhandel.

Tegut: Kartellrechtliche Prüfung im Fokus

Das Bundeskartellamt prüft den geplanten Zusammenschluss im Tegut-Fall intensiv, berichtet die «Lebensmittelzeitung». Im Zentrum steht dabei die Analyse möglicher Auswirkungen auf regionale Marktstrukturen.

Die Behörde treibt das Verfahren mit erhöhter Priorität voran. Ziel ist eine zeitnahe Bewertung der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen der Transaktion.

Rewe plant laut «Deutschlandfunk» die Integration der übernommenen Tegut-Standorte in bestehende Strukturen. Dabei sollen Logistik, Vertrieb und Filialprozesse schrittweise zusammengeführt werden.

Strategische Bedeutung im deutschen Handel

Tegut wird laut «N-TV» als etablierter Lebensmittelhändler im deutschen Markt beschrieben. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf Bio-Produkten und nachhaltigen Sortimenten.

Migros Zürich ist laut dem «Deutschlandfunk» Eigentümerin der Tegut-Gruppe in Deutschland. Der Verkauf betrifft mehrere Standorte in unterschiedlichen regionalen Märkten.

Tegut
Rewe will einen Grossteil der Tegut-Märkte, die zuvor der Migros Zürich gehörten, übernehmen. (Archivbild) - keystone

Marktbeobachter analysieren laut «N-TV» die möglichen Auswirkungen der Übernahme auf den Wettbewerb. Im Fokus stehen dabei Veränderungen in der Struktur des Lebensmitteleinzelhandels.

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Kommentare

User #4898 (nicht angemeldet)

das sagen sie über einen mischwarenkonzern ? wenn zu asien früher waren da nur joint ventures möglich, wie in vielen staaten. nun ja die eu kennt diese handelsbeschränkungen nicht da können sie eine firma nach der anderen aufkaufen, den produktionsstandort nachdem sie sich das knowhow und das sachwissen angeeignet haben ist scheissegal. letztendlich verlagern sie irgfendwohin der aquise wo es sich lohnt zu produzieren.

User #4898 (nicht angemeldet)

das problem an tegut ist überteriebenes persönliches marketing, ala es ist deutsch , traditionell und gut. das kennen die deutschen , die haben doch keinen bock bei der ganzen verarsche auf sich selbst. es ist einfach markentechnisch dem image nach zu ausufernd was da angepreist wird. kennen sie eine marke die nach aussen gerne mit dem gut bürgelichen deutschland wirbt. ich kenne aktuell keine. jedenfalls keine grosse.

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