Meyer Burger: Solarunternehmen hat mit Lieferengpässen zu kämpfen

    Julian Lämbgen
    Julian Lämbgen

    Thun,

    Das Solarunternehmen Meyer Burger senkt seine Ziele, da der Konzern mit Engpässen bei der Lieferkette zu kämpfen hat.

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    Der Hauptsitz des Solartechnikunternehmens Meyer Burger in Gwatt bei Thun im Kanton Bern. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meyer Burger hat seine Ziele für ihr Produktionsvolumen zurückgestutzt.
    • Das Solarunternehmen hat mit Lieferkettenengpässen zu kämpfen.
    • Die Nachfrage nach Solarmodulen sei momentan sehr hoch.

    Das Solarunternehmen Meyer Burger muss seine Pläne für das laufende Jahr anpassen. Wie es in einem Communiqué vom Dienstag heisst, muss das Produktionsvolumen für dieses Jahr gesenkt werden. Anstatt den bisherigen 500 Megawatt, rechne man neu mit einer Produktion von 320 bis 370 Megawatt. Der Hauptgrund dafür sind Engpässe bei den Lieferketten.

    Wie der Konzern weiter mitteilte, sei die Nachfrage nach Solarmodulen momentan sehr stark. Und das, obwohl die Preise in die Höhe schnellten aufgrund der immer weiter steigenden Materialkosten.

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