Installation von Solarenergie für Wohnhäuser – so wird es gemacht

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    Bern,

    Solarenergie gewinnt als erneuerbare Energiequelle zunehmend an Beliebtheit. Doch wie erfolgt die Installation von Solarmodulen eigentlich?

    Solarenergie
    Afrika besitzt 60 Prozent der besten Solarressourcen, erhielt aber bisher nur zwei Prozent der globalen Energieinvestitionen. (Archivbild) - Depositphotos

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Installation von Solaranlagen erfolgt vergleichsweise unkompliziert und zügig.
    • Solarenergie ermöglicht erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten.
    • Darüber hinaus wirkt sich Solarenergie positiv auf das Klima und die Umwelt aus.

    Die Funktionsweise der Solarenergie durch eine Solaranlage ist grundsätzlich einfach. Wenn die Sonne scheint, werden die Photovoltaikzellen in den Solarmodulen aktiviert und wandeln Sonnenenergie in elektrische Energie um.

    Diese wird dann in einem Wechselrichter umgewandelt und kann für verschiedene Zwecke im Haus genutzt werden. Zum Beispiel für die Beleuchtung oder die Haushaltsgeräte. Wenn mehr Strom erzeugt wird, als im Moment benötigt wird, wird er in das Netz der öffentlichen Stromversorgung eingespeist. So können Sie sich selbst mit Strom versorgen und gleichzeitig dazu beitragen, dass unser Planet etwas entlastet wird.

    Solarenergie: Wie erfolgt Installation von Solaranlagen auf Wohnhäusern?

    Die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Wohnhauses verläuft so: Zuerst muss der Standort der Solarmodule auf dem Dach bestimmt werden.

    Dafür wird in der Regel ein sogenannter Sonnenmesser verwendet. Damit wird die Sonneneinstrahlung an verschiedenen Stellen des Daches gemessen. Die am besten geeignete Stelle für die Solarmodule wird dann als Installationsort ausgewählt.

    Versuchen Sie, im Alltag Energie zu sparen?

    Anschliessend werden die Solarmodule an ihrem Installationsort befestigt. Dafür werden in der Regel Schrauben und Dübel verwendet, die in die Dachkonstruktion eingedreht werden. Die Anschlüsse der Solarmodule werden dann mit den Anschlüssen des Wechselrichters verbunden. Der Wechselrichter wandelt anschliessend die vom Solarmodul erzeugte Gleichspannung in Wechselspannung um, die für die Nutzung im Haushalt geeignet ist.

    Die Vorzüge von Solaranlagen für Wohnhäuser

    Abgesehen von den finanziellen Vorteilen, die eine Solaranlage für Wohnhäuser mit sich bringt, gibt es noch weitere positive Aspekte. Durch die Nutzung der Solarenergie wird kein fossiler Brennstoff verbraucht und somit auch kein CO2 freigesetzt. Auf lange Sicht gesehen trägt jede Solaranlage dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Zudem ist die Installation einer Solaranlage relativ einfach und kann innerhalb kurzer Zeit erledigt werden.

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