Das IT-Infrastrukturgeschäft von IBM hat dem Traditionsunternehmen noch kurz vor seiner Abspaltung die Bilanz verhagelt.
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Logo des IT-Riesen IBM. - SDA

Das IT-Infrastrukturgeschäft von IBM hat dem Traditionsunternehmen noch kurz vor seiner Abspaltung die Bilanz verhagelt. Der US-Konzern gab am Mittwoch nach Börsenschluss für das dritte Quartal 2021 einen leicht höheren Gesamtumsatz von 17,6 Milliarden Dollar bekannt. Analysten hatten knapp 17,8 Milliarden erwartet.

In der Sparte für globale Technologie, die nach der Abspaltung im kommenden Monat Kyndryl heissen soll, fiel der Umsatz um 4,8 Prozent auf 6,15 Milliarden. Die IBM-Aktie gab im nachbörslichen Handel zunächst 2,9 Prozent nach.

Unterm Strich fiel der Gewinn im Jahresvergleich um ein Drittel auf 1,1 Milliarden Dollar. Hier schlugen die Kosten der Trennung von Kyndryl mit 500 Millionen Dollar zu Buche. Nach der Abspaltung von Kyndryl soll der Rumpfkonzern sich stärker auf Hybrid-Cloud-Anwendungen konzentrieren.

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