Könnte der Abwärtstrend damit beendet werden? Das Debakel um den Immobiliengiganten Evergrande könnte den Goldpreis steigen lassen.
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Gute Wirtschaftsdaten aus den USA sorgten für einen Preissturz bei der Krisenwährung Gold. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Goldpreis lag zu Beginn der Woche bei 1750 Dollar je Feinunze.
  • Der Evergrande-Fall könnte dem Edelmetall zu Aufschwung verhelfen.
  • Finanzmärkte weltweit sind in Sorge.

Der Goldpreis ist zum Wochenstart leicht gesunken. Knapp 1750 Dollar kostete eine Feinunze demnach.

Wie «IG Bank» berichtet, könnte das Edelmetall jedoch wieder an Aufschwung gewinnen. Dies vor allem in Anbetracht auf das Evergrande-Debakel. Der Fall um den chinesischen Immobiliengigant bereitet dem Finanzmarkt weiterhin grosse Sorgen, heisst es.

Das Unternehmen hat Schulden im Wert von umgerechnet rund 280 Milliarden Franken angehäuft. Seit Anfang des Jahres fiel der Aktienkurs des Konzerns um 80 Prozent. Am Montag setzte Evergrande den Aktienhandel an der Hongkonger Börse sogar aus.

Sollte sich die Situation weiter verschärfen, so könnte diese Nachfrage die nach Gold wieder steigen lassen.

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