Generali verhandelt über Kauf von Credit-Agricole-Tochter

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    Italien,

    Der italienische Versicherer Generali will der französischen Grossbank Credit Agricole deren Versicherungsgeschäft mit Kunden aus dem Gesundheitssektor abkaufen. Die Verhandlungen drehten sich um die Sparte La Médicale und einen Vertragsbestand der Credit-Agricole-Tochter Predica, teilten beide Seiten am Mittwochabend in Mailand und Paris mit. Den Angaben zufolge führen die Italiener exklusive Verhandlungen mit den Franzosen. Allerdings stehen noch die Beratungen mit der Arbeitnehmerseite und die Zustimmung der Aufsichtsbehörden aus. Einen Vollzug des Deals erwarten die Beteiligten Mitte nächsten Jahres.

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    Der Generali-Schweiz-Hauptsitz in Adliswil ZH. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • La Mediale hatte den Angaben zufolge Ende 2020 mehr als 600 000 Versicherungspolicen im Bestand und kam auf jährliche Prämieneinnahmen von 552 Millionen Euro.

    Davon entfallen 80 Millionen Euro auf die Todesfallversicherung bei Predica. Das Unternehmen hat mehr als 300 000 Kunden in Frankreich, die von 45 Agenturen betreut werden.

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