Gemeinderat informiert

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    Region Riehen,

    Der Gemeinderat Riehen informiert seine Bewohner über seine Sitzung vom 07. August 2018. Es wurde über die Sanierung der Reithalle Wenkenhof und der Gebäudehülle des Lüscherhauseses diskutiert.

    Fenster
    Sanierung eines orangen Gebäudes mit dunklen Fensterläden. (Symbolbild) - Keystone

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    Reithalle Wenkenhof wird haustechnisch saniert

    Die im Jahr 1925 erbaute Reithalle ist Teil des herrschaftlichen Landsitzes „Wenkenhof“. Das einst private Anwesen mit der dazugehörigen Parkanlage ist heute im Eigentum der Gemeinde Riehen. Seit der umfassenden Renovation in den Jahren 1979 bis 1980 dient die mittlerweile unter Schutz stehende Reithalle hauptsächlich als Austragungsort kultureller und gesellschaftlicher Veranstaltungen. Obwohl sich die Grundsubstanz in einem guten Zustand befindet, ist das Gebäude energetisch sanierungsbedürftig.

    Die kalkulierten Investitionskosten von CHF 2,46 Mio. verteilen sich auf die Erneuerung der komplexen Heizungs- und Lüftungsanlage, einen neuen infrastrukturellen Anbau auf der Nordseite, die Sanierung des Hallenbodens (im Zug des Einbaus einer Bodenheizung), sowie weitere periodische Renovationsarbeiten. Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat den vorgenannten Kredit zur Realisierung der dringlichen Massnahmen.

    Die Gebäudehülle des Lüscherhauses bedarf einer Sanierung

    Vor rund 13 Jahren wurden die Dächer der zum Spielzeugmuseum, Dorf- und Rebbaumuseum zählenden Gebäude an der Baselstrasse 34 umfassend saniert. Beim Lüscherhaus, welches u. a. den Verwaltungsbereich der Abteilung Kultur, Freizeit und Sport beherbergt, drängten sich damals noch keine entsprechenden Massnahmen (Instandsetzung, Eingriffe) auf, weshalb das Dach von der Gesamtsanierung ausgenommen wurde. Mittlerweile zeigen sich aber auch dort erhebliche Mängel, denen im Rahmen des ordentlichen Unterhalts nicht mehr länger beizukommen ist. Zusätzlicher Handlungsbedarf besteht auch bei einem Teil der Fenster, die einen ungenügenden Witterungsschutz bieten. Um dem Risiko von Folgeschäden an Bausubstanz und Inventar nachhaltig vorzubeugen, sind am Dach und an den betroffenen Fenstern entsprechende Massnahmen einzuleiten. Der Gemeinderat hat für die anfallenden Arbeiten einen Kredit von rund CHF 160‘000 gesprochen.

    -Mitteilung der Gemeinde Riehen (mba)

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