Gabelstaplerhersteller Jungheinrich überrascht mit Prognose

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Deutschland,

Der Aktienmarkt wird momentan von Rezessionssorgen beherrscht. Umso mehr überrascht der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich mit seiner Prognose.

Jungheinrich Gabestapler
Am Gabelstapler-Standort Lüneburg beendet Jungheinrich die Produktion bis Ende März 2027. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Jungheinrich überrascht am deutschen Aktienmarkt mit seiner aufgestockten Prognose.
  • Die Aktie des Gabelstaplerherstellers beendet den Tag mit einem Kurssprung.

Rezessionssorgen haben am Freitag weltweit und auch am deutschen Aktienmarkt für einen tiefroten Wochenschluss gesorgt. Auch auf Unternehmensseite bekommen die Anleger die Auswirkungen des konjunkturellen Gegenwinds weiter zu spüren. Der Batteriehersteller Varta setzte wegen weiter angezogener Energiepreise seine Ziele für das dritte Quartal und das Gesamtjahr aus. Die im MDax notierten Aktien brachen um 34 Prozent ein.

Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich überraschte die Anleger dagegen mit einer aufgestockten Prognose. Die robuste Geschäftsentwicklung habe sich im dritten Quartal fortgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Die Anleger freute dies besonders, nachdem Konkurrent Kion erst kürzlich mit einer Gewinnwarnung geschockt hatte. Die Jungheinrich-Aktien beendeten den Tag nach einem zunächst deutlicheren Kurssprung noch mit dreieinhalb Prozent Plus an der MDax-Spitze.

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