Flughafenbetreiber Fraport wird für 2023 etwas optimistischer

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    Fraport, der Frankfurter Flughafenbetreiber, hat Schätzungen für den Ebitda in 2023 bekannt gegeben. Die 1-Milliarde-Euro-Marke könnte geknackt werden.

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    Flughafenmitarbeiter erklärten, der Mann habe den Flughafen für den Tod der Frau verantwortlich gemacht. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Fraport peilt die obere Hälfte der Gewinn-Zielspanne erreichen.
    • Grund dafür sei besonders die Erholung der Passagiernachfrage.

    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wird zum Sommer etwas optimistischer für dieses Jahr.

    Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte die obere Hälfte der Zielspanne erreichen. Diese liegt zwischen 1,04 Milliarden bis 1,2 Milliarden Euro. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

    Im zweiten Quartal erzielte Fraport einen Umsatz von einer Milliarde Euro. Das sind 28 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Ebitda-Gewinn ging um vier Prozent auf 323 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von gut 102 Millionen Euro – eine Steigerung um 73 Prozent.

    «Die Erholung der Passagiernachfrage hält über unser gesamtes Airport-Portfolio an», sagte Vorstandschef Stefan Schulte. In der ersten Jahreshälfte sei die Zahl der Passagiere auf rund 80 Prozent des Vor-Corona-Niveaus gestiegen. Im Juli lag sie nach vorläufigen Zahlen bei etwa 87 Prozent.

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