Danone

    Danone kündigt wegen höherer Kosten Preiserhöhungen an

    Keystone-SDA
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    Frankreich,

    Trotz steigender Umsätze bereiten dem Lebensmittelkonzern Danone explodierende Kosten Sorgen. Was zunächst mit höheren Preisen für Rohstoffe begonnen habe, habe sich zuletzt durch weitreichende Einschränkungen bei der Lieferkette verstärkt.

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    Das Logo von Danone. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dies sagte Finanzvorstand Jürgen Esser am Dienstag bei der Vorlage des Umsatzes zum dritten Quartal in Paris.

    Das Unternehmen will nun mit Preiserhöhungen und Produktivitätssteigerungen gegensteuern. Viele Konzerne klagen neben Problemen bei der Rohstoffbeschaffung auch über massiv gestiegene Logistikkosten. Seine Jahresprognose bestätigte das Management jedoch.

    Im dritten Quartal steigerte Danone seine Umsätze um 5,8 Prozent auf knapp 6,2 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe lag das Wachstum bei 3,8 Prozent. Damit setzte sich der Wachstumstrend aus dem Vorquartal fort. Alle Bereiche trugen zum Umsatzplus bei, dabei setzte vor allem das Geschäft mit Milch- sowie pflanzlichen Produkten seine starke Entwicklung fort. Aber auch die Wassersparte sowie der Bereich Spezialnahrung erholten sich weiter.

    Für 2021 erwartet Danone weiterhin eine Rückkehr zu profitablem Wachstum in der zweiten Jahreshälfte. Das Unternehmen hatte in den ersten sechs Monaten nach einem schwachen ersten Quartal niedrigere Erlöse verzeichnet.

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