McDonalds konnte im erste Quartal seinen Umsatz und Gewinn in den USA steigern. Anteil daran haben auch neue Chicken Sandwiches.
McDonald's Filialen
Eine Person hält eine McDonalds-Bestellung. (Symbolbild) - sda

Das Wichtigste in Kürze

  • In den USA kann McDonalds seinen Gewinn auf 1,5 Milliarden Dollar steigern.
  • Die Staatshilfen für Bürger haben dort die Verbraucherausgaben angeschoben.
  • In Deutschland und Frankreich hingegen sinkt der Absatz.

McDonald's hat zu Jahresbeginn dank begehrter neuer Produkte im US-Heimatmarkt gute Geschäfte gemacht. Im ersten Quartal stieg der Gewinn im Jahresvergleich um 39 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Dies teilte der weltgrösste Fast-Food-Konzern am Donnerstag mit.

Die Erlöse wuchsen um neun Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar, der flächenbereinigte Absatz stieg um 7,5 Prozent. Besonders in den USA, wo Corona-Staatshilfen die Verbraucherausgaben anschoben, boomte das Geschäft.

Nach dem Erfolg von Rivalen wie Chick-fil-A und Popeyes brachte auch McDonald's neue Chicken Sandwiches heraus. Damit traf man den Geschmack der US-Kundschaft. International lief es hingegen weniger gut, in Frankreich und Deutschland etwa sank der Absatz aufgrund von Corona-Lockdowns.

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